Vortragende
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Anthon Clayhills, "Creating understanding between people, when it matters." Túlka is a pioneer in interpretation technology, transforming the market with its digital systems since 2016. Over the past few years, Túlka has developed a secure AI interpreter, providing customers with a cost-effective solution for overcoming language barriers. Our true strength lies in collaboration. We work hand in hand with our customers, listening to their needs and co-creating solutions that deliver real value. |
Copyright: Svante Gullichsen |
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Magdalena Druml, BScN, MSc, MScEng "Zwischen Lebensrettung und Dokumentation - Von retrospektiver zu KI-gestützter Echtzeitdokumentation in der Notfallmedizin" Der Vortrag beleuchtet die Limitationen retrospektiver Dokumentation in der Notfallmedizin und zeigt, wie KI-gestützte Echtzeit-Dokumentation als strukturierter, workflow-integrierter Ansatz zur Verbesserung von Datenqualität und Patient*innensicherheit beitragen kann. Besonderer Fokus liegt auf der nutzer*innenzentrierten Entwicklung, der tatsächlichen Entlastung von Healthcare Professionals sowie der Frage, wie Vertrauenswürdigkeit von KI-Systemen im Gesundheitswesen gewährleistet werden kann.
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Copyright: NoxAvis Tech Solutions/Magdalena Druml |
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Dr. Sebastian Eckl, "ProHerz - digitales Herzinsuffizienzmanagement auf Rezept" ProHerz unterstützt Menschen mit Herzinsuffizienz durch digitales Therapiemanagement, Patientenbegleitung und strukturierte Versorgung im Alltag. Ziel ist es, Therapieadhärenz, Lebensqualität und langfristige Versorgungsergebnisse nachhaltig zu verbessern. |
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Mag. Monika Fuchs "Human-Centered AI in HR: Trust at Scale – KI-Systeme für die Arbeitswelt" Monika Fuchs ist CEO und AI-Consultant mit Schwerpunkt auf Human-Centered AI in Organisationen – insbesondere an der Schnittstelle von HR, Leadership und Governance. Sie unterstützt Unternehmen dabei, KI skalierbar einzuführen und gleichzeitig Risiken steuerbar zu machen: von Strategie und Use-Case-Portfolio über Daten- und Prozess-Readiness bis hin zu EU-konformer Governance (EU AI Act/DSGVO) – lösungsorientiert, praxisnah und nachhaltig in der Umsetzung. |
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Birgit Fürst, MBA „Ohne Digitalisierung keine KI: Die unsichtbare Barriere, die den Fortschritt bremst“ KI funktioniert nur auf Basis einer soliden Grundlage – und diese hat die KAGes bereits geschaffen. Durch die konsequente Digitalisierung des gesamten Pflegeprozesses sind die Weichen für den sinnvollen Einsatz von KI gestellt. Erste Beispiele zeigen, dass wir am Beginn einer spannenden Reise stehen, auf der KI die Pflege gezielt unterstützen und entlasten kann. |
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Benjamin Gigerl, MSc „Sicherung und Förderung von Know-how durch AI Voice Agents" Dieser Vortrag knüpft an die KAGes Strategie 2030 an und zeigt, wie Wissen im Krankenhausalltag künftig gesichert und verfügbar gemacht werden kann. AI Voice Agents unterstützen medizinisches Personal dabei, Informationen aus Visiten, Übergaben und Routinetätigkeiten sicher zu erfassen, zu strukturieren und an die richtigen Stellen weiterzuleiten. Im Fokus stehen vertrauenswürdige KI, Kontextverständnis, Methoden zur Reduktion von Halluzinationen sowie eine EU-souveräne Lösung auf Grazer Infrastruktur. Ziel: Weniger administrativen Aufwand und mehr Zeit am Menschen. |
![]() Copyright: AAA Gigerl FlexKapG |
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Ing. Victor Emanuel Grogger „Die Pflege der Zukunft wird nicht mehr so aussehen wie heute.“ In der Zukunft entwickelt sich das Krankenhaus zum „Data Driven Hospital“: Primärdaten werden mithilfe von KI gezielt für Risikoprävention, Prognosen und bessere Entscheidungen sekundär genutzt. Ebenso wird die Chance geboten, Pflegeprozesse gezielt zu optimieren und den neuen Herausforderungen einer steigenden Versorgungskomplexität wirksam zu begegnen. Pflege kann und darf durch Technologie nicht ersetzt werden, sondern muss nachhaltig unterstützt, sinnvoll ergänzt und spürbar entlastet werden.
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Matthias Hafner, BSc MSc „Ohne Digitalisierung keine KI: Die unsichtbare Barriere, die den Fortschritt bremst“ KI funktioniert nur auf Basis einer soliden Grundlage – und diese hat die KAGes bereits geschaffen. Durch die konsequente Digitalisierung des gesamten Pflegeprozesses sind die Weichen für den sinnvollen Einsatz von KI gestellt. Erste Beispiele zeigen, dass wir am Beginn einer spannenden Reise stehen, auf der KI die Pflege gezielt unterstützen und entlasten kann. |
Copyright: © Foto Fischer |
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Priv. Doz. Mag. Dr. Magdalena Hoffmann, MSc, MBA, "Digital Journey Applikation: CoPilot-Gesundheit – digitaler Assistent für mehr Gesundheitskompetenz" Patient Journey Apps schließen zentrale Versorgungslücken bei elektiven Eingriffen, indem sie lange Wartezeiten aktiv nutzen und Patient*innen strukturiert auf Operation und Nachsorge vorbereiten. Durch eine sektorenübergreifende, digitale Begleitung mit evidenzbasierten Inhalten, zeitlich gesteuerten Aufgaben sowie der Integration von PROMs und PREMs stärken sie Gesundheitskompetenz, Adhärenz und Selbstmanagement. So ermöglichen sie nachweislich bessere Outcomes bei gleichzeitig effizienterer Ressourcennutzung – mit kürzeren Liegezeiten, weniger Komplikationen und einer spürbaren Entlastung des Gesundheitssystems.
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Univ.-Prof. Martin Holler "Automatisierung und KI als Schlüssel zur effizienten Ressourcennutzung im Krankenhaus" Der Fachkräftemangel im Gesundheitswesen erfordert einen effizienteren Einsatz vorhandener Ressourcen. Dennoch wird hochqualifiziertes Personal weiterhin für zeitintensive organisatorische Aufgaben wie die Personaleinsatzplanung gebunden, die oft erfahrungsbasiert und nur begrenzt datengetrieben erfolgt. Der Vortrag zeigt, wie Optimierungsverfahren und KI diese Prozesse automatisieren und so wertvolle Personalstunden freisetzen können. |
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Maurus Immoos "Drohnen in der Krankenhauslogistik – Die letzte Meile zum Business Case" Das Stadtspital Zürich hat gezeigt, dass Drohnen für eine funktionierende Spitallogistik in naher Zukunft nicht mehr wegzudenken sind. Ein grosses Potenzial liegt im Transport von Gütern, die rasch verfügbar sein müssen, wie beispielsweise Laborproben, Medikamente und Zytostatika.
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Copyright: © zvg |
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Dipl. KHBW Michael Kazianschütz MBA MSc "Eyetracking - Prävention goes digital" Zusammengefasst besteht das System des Eyetrackings aus einer speziellen Tracking-Brille welche mittels mehreren Kameras die Blickführung des Trägers mit der Realen Sicht durch eine spezielle Software verknüpft. Mithilfe des Eye-Tracking-Systems kann somit eine präzise Blickanalyse durchgeführt werden. Dadurch werden Wahrnehmung und Aufmerksamkeit sichtbar gemacht. Gefährliche Situationen können so frühzeitig erkannt und als Grundlage zur Entschärfung von Gefahrenstellen genutzt werden. Im Vortrag wird u.a. auf die Ergebnisse der Umsetzung eines Eyetracking Piloten eingegangen. |
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Assoz. Prof. PD DI Dr. Markus Kreuzthaler |
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Dr. Jana Lasser "AI Literacy" Maschinelles Lernen ist ein mächtiges Werkzeug, dass menschliches Handeln oft hervorragend unterstützen kann aber manchmal auch grandios fehlschlägt - der Teufel liegt im Detail und um solche Details geht es in diesem Vortrag.
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Copyright: Timotheus Hell |
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DI. Harald Leitenmüller CTO, Microsoft Kamin:nachmittag |
![]() Copyright: Microsoft Österreich GmbH |
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Mag.a Dr.in Sylvia Lippitsch "Eyetracking - Prävention goes digital" Zusammengefasst besteht das System des Eyetrackings aus einer speziellen Tracking-Brille welche mittels mehreren Kameras die Blickführung des Trägers mit der Realen Sicht durch eine spezielle Software verknüpft. Mithilfe des Eye-Tracking-Systems kann somit eine präzise Blickanalyse durchgeführt werden. Dadurch werden Wahrnehmung und Aufmerksamkeit sichtbar gemacht. Gefährliche Situationen können so frühzeitig erkannt und als Grundlage zur Entschärfung von Gefahrenstellen genutzt werden. Im Vortrag wird u.a. auf die Ergebnisse der Umsetzung eines Eyetracking Piloten eingegangen. |
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Laura Payer „So tickt Gen Z & Alpha - Wie du sie als Arbeitgeber für dich gewinnst“
Wer Gen Z & Alpha als Arbeitgeber gewinnen will, muss erst verstehen, wie sie ticken. Wo sie sind. Was sie überzeugt. Und warum klassische Recruiting-Ansätze bei ihnen nicht mehr greifen. Dieser Vortrag zeigt, warum Sichtbarkeit der entscheidende Hebel ist – und wie Corporate Influencer aus den eigenen Reihen zur stärksten Strategie für Recruiting, Retention und die Zukunftsfähigkeit deines Unternehmens werden.
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Dipl.Ing. Dr. Markus Pedevilla, MSc, „Innovationsstrategie der KAGes“ Innovationen sind essentiell für ständige Weiterentwicklungen. Gleichzeitig steht das Umsetzen von Innovationen sehr häufig in einer Ressourcenkonkurrenz zu laufenden Projekten und Betriebsaufgaben. Mit klaren Fokussierungen auf strategische Ziele, effektiven Entscheidungsprozessen und gut geplanten Umsetzungsprojekten versucht die KAGes den Spagat zu schaffen. |
![]() Copyright: LKH-Univ. Klinikum Graz/Kanizaj |
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Anna Permann "Onboarding ist Unternehmenssache – alles andere ist Zufall." Onboarding scheitert selten an Motivation – sondern an fehlender Struktur. Informationen, Zuständigkeiten und Prozesse sind oft vorhanden, aber verteilt und nicht im richtigen Moment verfügbar. Das führt zu Unsicherheit, Mehraufwand und ineffizienten Abläufen. Der Vortrag zeigt, warum Onboarding eine strategische Unternehmensaufgabe ist – und weshalb es ohne klares System nicht nachhaltig funktioniert. Am Beispiel der tirol kliniken wird dargestellt, wie Onboarding digital neu gedacht wurde: weg von PDFs und Einzelmails, hin zu einer App als zentrales, geführtes System. Das Ergebnis: klare Meilensteine, passende Informationen, einheitliche Abläufe – mehr Orientierung, weniger Rückfragen und spürbare Entlastung im Alltag.
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Martin Puntigam Kabarettist Martin Puntigam sorgt dafür, dass sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf der Bühne halbwegs ordentlich benehmen und nicht in die völlige Unverständlichkeit abgleiten. Für seine Kabarettprogramme, Bücher und sonstigen Projekte ist er mit zwölf Preisen ausgezeichnet worden, unter anderem, als erster Kabarettist, mit dem „Inge-Morath-Preis für Wissenschaftspublizistik“. Die Beschäftigung mit der Wissenschaft hat sich gelohnt, denn seit 2016 ist der Medizinstudienabbrecher Universitätslektor an der Universität Graz. |
![]() Copyright: Lukas Beck |
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Prim. Assoz. Prof. Priv. Doz. Dr. Dr. Peter P. Rainer, FESC, FAHA, FHFA "Der KI generierte Arztbrief" Prägnante, reproduzierbare und sichere Arztbriefschreibung durch KI. |
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Antonia Schelnast, BScN MSc „Die Pflege der Zukunft wird nicht mehr so aussehen wie heute.“ In der Zukunft entwickelt sich das Krankenhaus zum „Data Driven Hospital“: Primärdaten werden mithilfe von KI gezielt für Risikoprävention, Prognosen und bessere Entscheidungen sekundär genutzt. Ebenso wird die Chance geboten, Pflegeprozesse gezielt zu optimieren und den neuen Herausforderungen einer steigenden Versorgungskomplexität wirksam zu begegnen. Pflege kann und darf durch Technologie nicht ersetzt werden, sondern muss nachhaltig unterstützt, sinnvoll ergänzt und spürbar entlastet werden. |
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Dipl.-Ing. Dr. techn. Günter Schreier, MSc "Von HerzMobil zur Digital Health Innovation Platform" Die Übertragung einer Idee für eine digitale Innovation in das Gesundheitswesen ist vielschichtig und erfordert die Darstellung der technologischen Machbarkeit, des klinischen Nutzens, der organisatorischen Interoperabilität und braucht laufende Evaluation auf allen Stufen. Der Vortrag beleuchtet, wie die Entwicklung des telemedizinischen Diseasemanagement-Programms HerzMobil letztlich zur „Digital Health Innovation Plattform“ geführt hat, mit der Innovatoren dabei unterstützt werden können, ihre Kerninnovation (Gerät/Sensor, App, KI-Algorithmus, daten-getriebener Versorgungsprozess, …) in die Routineanwendung zu bringen, ohne an den Komplexitäten des Gesundheitswesens zu scheitern. |
![]() Copyright: privat, Opern Foto Graz |
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Jon Lennart Wulff "Wenn Patienten mit künstlichen Menschen sprechen – der Digital Human als Begleiter im Behandlungsprozess." Mit dem Digital Human entwickelt das Institut für Künstliche Intelligenz in der Medizin (IKIM) des Universitätsklinikums Essen einen KI-gestützten, menschenähnlichen Avatar, der Patientinnen und Patienten vor, während und nach dem Klinikaufenthalt als dialogischer Begleiter unterstützen kann. Der Vortrag zeigt, wie intelligente Dialogsysteme medizinische Informationen verständlich vermitteln, Unsicherheiten reduzieren und neue Kommunikationswege in der Patientenversorgung eröffnen. |
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